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Master Arbeit wird zu grossem Forschungsprojekt

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Stefan Fraefel schloss im Frühjahr 2011 seinen Master mit dem Projekt «Next Bus – Mobile Applikation zur Orientierung in einer fremden Stadt mit Echtzeitdaten aus dem öffentlichen Verkehr» ab. Im vergangenen Jahr arbeite er gemeinsam mit der Design & Kunstforschung an der Hochschule Luzern daran, aus dieser Masterarbeit ein Forschungsprojekt zu entwickeln. Darauf aufbauend gab das Competence Center Explanation und Services unter Leitung von Axel Vogelsang im Winter 2011/12 das Projekt «DYGOS – Innenraumnavigation mit mobilen Geräten» ein. Das Projekt wurde im Februar von der KTI, der Förderagentur für Innovation des Bundes für förderwürdig befunden. Somit wird die Designforschung an der Hochschule Luzern DYGOS demnächst umsetzen, natürlich unter Mitarbeit von Stefan Fraefel.

Im Projekt DYGOS wird das ursprüngliche Konzept von Stefan auf die Navigation in komplexen Innenraumsituationen übertragen: «Das Forschungsprojekt DYGOS geht von der Fragestellung aus, wie die Navigation durch architektonische Räume mittels mobiler digitaler Endgeräte (Smartphones) und der Orientierung mittels Landmarken unterstützt werden kann. Ziel des Projektes ist es, anhand von exemplarischen Umsetzungen, innovative Strategien für die visuelle Navigation in komplexen Raumsituationen entwickeln.» Als Fallstudie wird eine Railcity der SBB dienen. Unter Railcity versteht man einen Bahnhof inklusive der dort ansässigen Geschäfte und Büros. Des weiteren wird DYGOS durch die Firma Netcetera unterstützt, einem der grössten Software-Entwickler der Schweiz.